Hegeringvergleichsschiessen in Landscheid bei Bitburg am 28.08.2010

von Ferdi Ohlert - 02.September 2010


Der Obmann der Kreisjägerschaft, Jürgen Bohn, begrüßte ca. 60 Schützen der 11 Hegeringe. Es waren 12 Mannschaften am Start.
Sieger wurde die Mannschaft Zülpich und die Mannschaft des Hegeringes Bad Münstereifel belegte den 6 Platz.
Christoph Bähr wurde in seiner Klasse 2. bei den Schrot- und Kugelschützen.

Daniel Skudayski schoss hervoragende 47 Ringe auf den laufenden Keiler,
Rüdiger Zielke erreichte 48 Ringe auf die Bockscheibe und Ferdi Ohlert
erfüllte beim ersten Versuch bereits die Anforderungen für die goldene
Schießnadel mit der Kurzwaffe.

Wir würden uns über mehr Beteiligung freuen, denn Übung macht bekanntlich
den Meister und wir wollen waidgerecht jagen.

Dazu gehört auch das Übungsschießen.


Hier geht es weiter........Hegeringvergleichsschiessen in Landscheid bei Bitburg am 28.08.2010


Ausnahmen zum Verbot der Rübenfütterung

von Ferdi Ohlert - 20. August 2010


Erlass des Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen vom 18.05.2010, Az.: III-6-77-20-00.30 v. 27.05.2010.
Die Anträge werden, wie von der UJB gewünscht, auf Hegegemeinschafts- oder Hegeringebene gesammelt eingereicht. Antrag der Hegemeinschaft Steinbach ist in Vorbereitung und liegt in Kürze hier vor.

Alle Reviere, die eine Ausnahmegenehmigung beantragen möchten, sollten dies ebenfalls über den Hegering bis zum 1.10.2010 tun. Nach dem 1.10. werde ich diese Anträge mit einem formulierten Gesamtantrag bei der Unteren Jagdbehörde in Euskirchen einreichen. Von dort wird die Stellungsnahme der "Wildforschungsstelle in Bonn" eingeholt.

Lesen Sie im Anhang.....

Motivieren Sie die Landwirte zur Anlage von Lerchenfenstern.

von Ferdi Ohlert - 20. August 2010



Dadurch erhalten Kleinsäuger und Vögel ein wenig Lebensraum in unserem intensiv genutzten Kulturraum. Flächenprämien bleiben davon unberührt und wir Jäger bekommen die Möglichkeit, die Schwarzkittel im unmittelbaren Einstand, wie Getreide- Raps- und Maisschlägen zu bejagen, um so größeren Wildschaden zu verhüten. Anträge sind alsbald zu stellen, weil es die Herbsteinsaat schon betrifft.

Lesen Sie die Infos im Anhang: Flyer/ Feldlerchenprojekt

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung

Stiftung Rheinische Kulturlandschaft



Antrag auf Waldsperrung zur Brunftzeit

von Markus Assenmacher - 06. August 2010


Einsendefrist beim Regionalforstamt ist der 12.08.2010


Lesen Sie die Info im Anhang.







Waldsperrung gem. § 4 Landesforstgesetz NRW...

Ausschreibung der Pirschbezirke im Münstereifeler Wald

von Ferdi Ohlert - 04. August 2010


Zum 1.10.2010 bis zum 31.3.2012, also für die Dauer von 18 Monaten, werden 6 Pirschbezirke der Stadt Bad Münstereifel ausgeschrieben.






Weitere Infos finden Sie hier...














Hegeringvergleichsschießen

von Ferdi Ohlert - 03. August 2010


Hegeringvergleichsschießen in Landscheid am Sa., den 28. August, 2010, 08.30 Uhr.

Die Kreisjägerschaft Euskirchen veranstaltet in diesem Jahr wieder unter der Leitung von Schießobmann Jürgen Bohn mit seinem Team ein Vergleichsschießen für die 11 Hegeringe des Kreises Euskirchen auf der Anlage in Landscheid bei Wittlich durch. Wer vom Hegering Bad Münstereifel Interesse hat, kann sich gerne bei mir bis zum 15.08. anmelden, um auch die Fahrgemeinschaften zu organisieren.


Die Teilnahmebedingungen lesen Sie im Anhang

Waffenaufbewahrung in der Übersicht

von Ferdi Ohlert - 28. Juli 2010





Lesen Sie hierzu die Tabelle der Genehmigungsbehörde

























Waffensteuer ist rechtwidrig

von Ferdi Ohlert - 27. Juli 2010








Lesen Sie hierzu die Pressemitteilung des DJV












Johannes Remmel ist neuer Minister im Landtag

Ferdi Ohlert am 15.07.2010








Lesen Sie weiteres im Rundschreiben von Landesjagdpräsident Jochen Borchert.....













Mal was anderes

Ferdi Ohlert - 09.Juni 2010


Rettet die Wale

Bedrohte Tierarten brauchen Schutz und Greenpeace hat einen Bürobereich in Bonn im ehemaligen Abgeordnetenhaus.

Unter der Internetadresse Ascobans können Sie sich über Aktivitäten informieren.





Rotwildhegeschau des Kreises Euskirchen am 29.Mai 2010

Ferdi Ohlert - 01.Juni 2010


Im überfüllten Zingsheimer Gemeindesaal fand die diesjährige Geweihschau statt. Eingeladen hatte die Untere Jagdbehörde durch die Sachbearbeiter Heike Heiders und Wolfgang Bannert. Förster Karl-Heinz Lenzen-Wulf moderierte die Veranstaltung und begrü ßte die anwesenden Gäste, sowie als Ehrengäste Vertreter der Gemeinden, des Kreises Euskirchen, die Referenten und den Kreisjagdberater Graf Beissel von Gymnich. Landrat Rosenke begrü ßte als Schirmherr alle Anwesenden und stellte die Notwendigkeit der Jagd als ausgeübten Naturschutz in den Vordergrund. Tenor der Veranstaltung war:

Überhöhte Rotwildbestände müssen dringend zum Schutz des Waldes reduziert werden. Aus diesem Grunde erreichte die Jagdpächter dieser Tage auch der jährliche Abschussplan mit entsprechend hochgesetzten Abschussvorgaben. Das bedeutet für die Jäger viel Arbeit und Verantwortung.
Zum Anderen wurde durch die beiden Sachverständigen Schmitz und Dürholt, sowie Ulrich Umbach und einen Wildbiologen ein wissenschaftlich basiertes Statement abgegeben: Reduzierung der Jagdzeiten, sprich keine Bejagung des Rotwildes im Frühsommer, unbedingte Jagdruhe schon im Januar und Ruhe, Ruhe, Ruhe im Revier.
Die Besprechung der beiden Rotwildbezirke Nord- und Rureifel, sowie Münstereifeler -Flamersheimer Wald wurde vom Rotwildsachverständigen Horst Dürholt und die Besprechung des Bezirkes Zitterwald-Mürel von Walter Schmitz vorgenommen. Die Abschusserfüllung des letzten Jagdjahres lag bei nahezu 90 Prozent, aber die Meldung von Beständen von weit über 1000 Stück in verschiedenen Regionen mahnen zu dringender, effektiver Bejagung. Das bedeutet, die Abschüsse in den vier Monaten August bis November nahezu komplett zu erfüllen. Im Allgemeinen funktioniert es am besten mit der Bejagung von Kälbern, Schmaltieren und Schmalspießern auf der Bewegungsjagd, oder Doublette von Kalb und Alttier. Vom Ansitz kann der Anteil von Alttieren mit Kälbern ergänzt werden, sowie die Jagd auf das übrige männliche Rotwild, die auch in Ruhe vorgenommen werden sollte.

Leitlinien für die Genehmigung von Ausnahmen zum Verbot der Rübenfütterung

von Ferdi Ohlert - 28. Mai 2010



Durch das MUNLV NRW wurden Kriterien erarbeitet, die Anhaltspunkte ergeben, unter welchen Voraussetzungen Rotwild zur Notzeit mit Rüben gefüttert werden darf.
Für Bereiche, in denen keine echte Notzeit vorliegt, wird es keine Genehmigung geben. Ein entsprechendes Fütterungskonzept auf Hegeringebene soll geschaffen werden, um die Stellen und Mengen festzulegen. Für die UJB soll ein Ansprechpartner benannt werden.
Zeitraum der Rübenfütterung soll jährlich ab dem 1.1. bis zur Buschwindröschenblüte ca. April erfolgen. Die Jagd auf wiederkäuendes Schalenwild ist während der Fütterungsperiode mit Rüben in diesen Revieren verboten.

Wir begrüßen, dass man hier dem Wald und Wild Rechnung trägt, um forstliche
Schäden durch Schälen und Verbiss zu minimieren. Rotwild hat zudem einen hohen täglichen Verbrauch an Wasser, der während hoher Schneelagen und Frostperioden mit der Vorlage von Rüben gedeckt werden kann. Und durch das Jagdverbot wird dem Wild die Ruhe gegeben, damit es seine Äsungsrhythmen Tag und Nacht einhalten kann.

Erlass des Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen vom 18.05.2010

hier weiterlesen......

Trophäenanhänger

von Ferdi Ohlert am 26.05.2010


Trophäenanhänger zum Ausdrucken und Ausschneiden

Hier haben sie die Möglichkeit die passenden Anhänger für Rehwild und Rotwildtrophäen auszudrucken. Dann haben wir an der Trophäenwand auch ein einheitliches Bild.
Speichern sie sich diese Datei ab und sie können jedes Jahr drauf zugreifen.
Am 28.05.2010, ab 14 Uhr, müssen die Hirschgeweihe auf Anordnung der Unteren Jagdbehörde in Zingsheim zur diesjährigen Hegeschau abgegeben werden.
hier weiterlesen......

Hegeringschießen am 22.05.2010

Ferdi Ohlert vom 22.Mai 2010


Unter der Leitung von Schießobmann Heinz Schumacher nahmen 13 Hegeringmitglieder die Gelegenheit wahr, ihre Gewehre einzuschießen und am Übungsschießen teilzunehmen.
Bei absolutem Kaiserwetter gings los. Zunächst waren 5 Schuss mit der Büchse angestrichen auf die 100 m entfernte Bockscheibe und danach auf den laufenden Keiler 8 Schuss auf eine 50 m Distanz abzugeben. Hier sind zum Erreichen der Keilernadel 40 Ringe erforderlich. 80 Ringe kann man maximal erreichen. Drei Schüsse auf die von rechts kommende Scheibe, drei auf die von links kommende Keilerscheibe und 2 Schuss auf die stehende Scheibe müssen abgegeben werden.
Anschließend wurden zweimal 15 Tontauben auf dem Trapstand beschossen. Um die Mittagszeit waren alle Schützen fertig und es gab eine deftige Erbsensuppe im Restaurant mit anschließender Siegerehrung und Überreichung der Jahresschießnadeln 2010.
Alle Jäger erreichten die notwendige Punktzahl für das Schrot- und auch Kugelschießen. Die besten Schützen erhielten sogar Pokale.

Den 5. Platz belegte Josef Dümmer, Vierter wurde der Vorjahressieger Christoph Bähr, auf den 3. Platz kam Hegeringleiter Ferdi Ohlert, der Zweitplatzierte war Dieter Kessels und Sieger des Hegeringschießens 2010 wurde Jochen Ley.

weiter mit Fotos geht es hier

Pokale und Drückjagdausweis 22.05.2010, 08:30 Uhr

von Ferdi Ohlert 18.05.2010




Am kommenden Samstag geht es um diese Pokale. Wir freuen uns über jeden Teilnehmer. Keine Angst es wird überall nur mit Wasser gekocht. Höchstleistungen werden keine erwartet.

Es ist auf jeden Fall ungewohnt, auf den laufenden Keiler von links zu schießen. Das alleine macht es interessant.
Hier treffen sich junge und gestandene Jäger.


Selbst mit 3 Fahrkarten von 8 Schüssen sind die erforderlichen 40 Ringe noch zu erreichen.


Hegeringschießen in Bad Neuenahr am 22.05.2010, 08:30 Uhr

von Ferdi Ohlert 13.05.2010




Es wird auch wieder den Drückjagdausweis geben, der in manchen Revieren erst zur Jagdteilnahme berechtigt. Keine Angst, es ist nicht so schwierig wie man meint. Es werden drei Schuss auf den laufenden Keiler von rechts, drei von links und 2 Schuss auf die stehende Bockscheibe abgegeben.

Zum Erreichen des Ausweises benötigt man 40 von 80 möglichen Ringen. Außerdem werden jeweils 5 Schuss auf die Bockscheibe angestrichen, stehend freihändig auf die Schwarzwildscheibe und liegend auf den Fuchs abgegeben.

Und zum Abschluss werden 2 Durchgänge auf dem Schrotstand absolviert. Alle erfolgreichen Schützen erhalten die Schießnadel bzw. eine Teilnahmenadel. Die Siegerehrung findet wie immer im Clubrestaurant statt, wo die fünf Besten Pokale erhalten. Danach wird sich mit einer deftigen Erbsensuppe und Getränken gestärkt.

Die Teilnahme für Hegeringmitglieder ist kostenlos.


Neue Durchführungsbestimmungen zum Landesjagdgesetz in Kraft getreten

Ferdi Ohlert 29. April 2010






Der Justiziar des LJV NRW Hans-Jürgen Thies berichtet im Anhang über die neue Jagdzeitenverordnung und das neu gestaltete Prüfungswesen für Jungjägerkurse.

Zukünftig muss der Prüfling 40 statt 30 Ringe auf die Bockscheibe erzielen, allerdings sitzend aufgelegt. Auß;erdem muss er einen Nachweis über das Schießen mit einer 9 mm Pistole vorweisen.
Beim laufenden Keiler müssen mindestens 2 Schuss in den Ringen sein und es muss ein vom Veterinäramt anerkannter Lehrgang zur kundigen Person vorliegen.
Im § 35 LJG wird die Möglichkeit eröffnet, dass die UJB im Einvernehmen mit der Wildforschungsstelle die Fütterung von Rüben zulassen und genehmigen kann.

Foto: Hans-Jürgen Thies

Neue Durchführungsbestimmungen zum Landesjagdgesetz in Kraft getreten


Weiterbildung für Jagdaufseher

Johannes Klefisch vom 25. April 2010 berichtet:




Gem. RdErl. des Ministers für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten vom 27.10.1992 ist der bestätigte Jagdaufseher verpflichtet, im Interesse der ordnungsgemäßen Erfüllung seiner Aufgaben sich regelmä ßig fortzubilden. Soweit nicht die Untere Jagdbehörde selbst Fortbildungsveranstaltung durchführt, ist der bestätigte Jagdaufseher verpflichtet, jeweils im Abstand von fünf Jahren nachzuweisen, dass er an einer entsprechen Fortbildungsveranstaltung des Landesjagdverbandes NRW oder bei einer anderen geeigneten Stelle teilgenommen hat.

Die Kreisjägerschaft Euskirchen e.V. führt am
Donnerstag. 28.10.2010,
von 09.00 Uhr bis 16.30 Uhr
in 53894 Mechernich, Hochwildpark Rheinland, Kommern,
Restaurant “ Waldhaus am Wildpark”,
eine Weiterbildung führ Jagdaufseher durch.

Jagdaufseher, die besonders in 2010 oder 2011 eine entsprechende Bestätigung der Unteren Jagdbehörde vorlegen müssen, können diese vor Ort im Kreis Euskirchen erwerben. Auch andere interessierte Jagdaufseher oder Revierinhaber können teilnehmen und sind ebenso herzlich willkommen. Als Dozenten stellen sich die Herren RA Ralph Müller-Schallenberg und Forstassessor Gregor Klar vom LJV NRW zur Verfügung.

Die Schulungsgebühr einschl. Mittagessen beträgt für Mitglieder des LJV-NRW 25,00 EUR. Nichtmitglieder zahlen 50,00 EU. Die Schulungsgebühr ist vorab auf das Konto 1016633 bei der KSK Euskirchen BLZ 38250110 unter Benennung des Namens und Zusatz “ Schulung” zu überweisen oder kann bar vor Schulungsbeginn eingezahlt werden. Die Teilnehmerzahl ist auf 45 begrenzt. Anmeldung ist erforderlich, um die Teilnahmenachweise vorbereiten zu können. Anmeldung kann mit dem Anmeldeformular im Internet www.KJS-Euskirchen.de oder telefonisch 0170 6241922
(J. Klefisch) erfolgen.
Foto links Ralph Müller-Schallenberg und rechts Gregor Klar



Jahreshauptversammlung der Kreisjägerschaft Euskirchen

von Ferdi Ohlert - 24. April 2010



Am vergangenen Samstag eröffnete der stellvertretende Vorsitzende Johann Jütten um 14 Uhr die Versammlung und übergab die weitere Leitung an Dr. Hans-Josef Giesen.

Johann Jütten berichtete über die Jagdstrecken und schwindende Hasenbesätze, Bodo Weranek erklärte in seinem Geschäftsbericht unter anderem Einzelheiten zur Landesgartenschau 2014, an der die KJS ebenfalls beteiligt sein wird und Johannes Klefisch legte die Zahlen der Kasse offen.
Die sonst mit der JHV verbundene Geweihschau findet dieses Jahr am 29.5. im Gemeindesaal in Zingsheim statt, weil es einiges zu besprechen gibt, wodurch der zeitliche Rahmen der JHV gesprengt würde. Daher findet die Geweihbesprechung in diesem Jahr separat statt. Über Wildunfälle berichtete Erster Polizeihauptkommissar Volker John. Es war interessant, die anteilmäßige Verteilung dieser Unfälle über den Kreis zu hören.
Im Hegering Bad Münstereifel stehen wir mit 17% aller Wildunfälle an der Spitze, denn wir haben einen sehr großen Waldanteil. Ein Drittel der gesamten Rehwildstrecke wird überfahren. Positiv äußerte sich Herr John über die Erreichbarkeit der Jagdaufseher am Tage wie in der Nacht. Er bat daher auch darum, die Listen der JAB s immer wieder zu aktualisieren.
Unter den zu ehrenden Personen sind zwei besonders zu erwähnen:
So erhielt Alfred Bruske die Jagdhornbläser-Ehrennadel in Gold. Der Hegering Bad Münstereifel kann stolz auf seinen besten Hundeführer- und Ausbilder sein. Denn besonders geehrt wurde Johannes Assenmacher für seine Arbeit mit den Jagdhunden und so erhielt er aus der Hand von Johann Jütten das Rüdemann-Abzeichen in Bronze.


"Der Jäger" als Selbstbedienungsladen, neue Jagdzeitenverordnung und höhere Jagdabgabe

von Ferdi Ohlert - 20. April 2010



Ab Morgen gilt die neue Verordnung über die Jagdzeiten in NRW bis zum 31.12.2015.

Zeitgleich wird die Jagdabgabe um 50 % erhöht. Das ist der Betrag, den die Jäger beim Lösen des Jagdscheines bezahlen müssen. Was als Stiftung einst begann ist nun fester Bestandteil des Landesbetriebes Wald und Holz NRW. Damit ist die von Dr. Michael Petrak geleitete Wildforschungsstelle gemeint. 2,1 Mio. Euro flossen letztes Jahr in den insgesamt 2,4 Mio. Euro großen Finanzierungstopf. Hieraus werden viele nü tzliche Projekte gefördert, die der Jägerschaft zu Gute kommen. Auf der Internetseite des Landesbetriebes Wald und Holz NRW können Vordrucke zum Beantragen von Fördermitteln herunter geladen werden.

Die Verwaltungsgebühr für die Jagdscheine ist ebenfalls erhöht worden. Lösen alle 1600 Jäger des Kreises ihren Jahresjagdschein, ergibt sich daraus eine Mehreinnahme von ca.240.000 Euro oder ca. 200.000 Euro bei Dreijahresjagdscheinen. Die Jagsteuer fällt auf 80% des Standes von 2009, was eine Mindereinnahme von ca. 140.000 Euro ausmacht.

neue Jagdzeitenverordnung und Jagdabgabe

Lebensmittelrecht , Wildursprungsscheine und Probenmaterial

von Ferdi Ohlert - 15. April 2010


Der stellvertretende Leiter des Kreisveterinäramtes, Herr Walter Wolff, besuchte auf Einladung die erweiterte Vorstandsversammlung der KJS am 15. April im Kurhaus in Gemünd. Es gab viel Interessantes zu erfahren, denn in wenigen Monaten werden einige Paragraphen des EU-Lebensmittelrechts in Deutschland umgesetzt und als Gesetze verabschiedet. Dementsprechend werden auch die Verfügungen der Behörden diesbegzüglich erlassen.

1. Es wird laut Lebensmittelrecht zwischen Kleinwild (Hasen und Vögel) und Großwild, also Schalenwild unterschieden. Ab dem Sommer muss jegliches Großwild ohne Ausnahme mit einer Wildursprungsmarke versehen und der Wildursprungsschein ausgefüllt werden. Diese Wildursprungsscheine sind vierfach und werden komplett dem Veterinäramt zugeleitet. Die drei Durchschläge bekommt man umgehend zurück. Ob private oder geschäftliche Nutzung spielt dabei keine Rolle. Jedes Stück muss erfasst werden.

2. Monitoringgebiet Hegering Bad Münstereifel: Entgegen meiner Aussage auf der JHV am 10. April muss ich hier berichtigend folgendes sagen: Wird die Trichinenprobe nicht durch einen Amtstierarzt entnommen, also vom JAB oder dem bestätigten Jagdaufseher selbst, dann muss zwingend ein Wildursprungsschein ausgefertigt werden, auch wenn Eigennutzung des Stückes vorgesehen ist. Entnommen werden müssen mindestens zwei Gewebeteile. Entweder wie bisher Zwerchfell und Unterarmmuskulatur, oder ein Stück von der Zunge und eins der beiden anderen Teile, aber insgesamt ca. 30 gr. In Kürze wird die Erlaubnis zum Schneiden der Trichinenprobe auf alle Jäger gesetzlich zugelassen werden. Ich werde berichten.

3. Das Probenmaterial kann für uns an zwei günstigen Stellen abgegeben werden. Die erste Stelle befindet sich an der ARAL-Tankstelle im Industriegebiet Blankenheim. Dort steht neben dem Eingang ein beschrifteter Kühlschrank mit Einwurfmöglichkeit im Deckel. Die zweite Möglichkeit der Abgabe rund um die Uhr ist an der Kreisverwaltung. Links neben der Tiefgarageneinfahrt steht innen ebenfalls ein präparierter Kühlschrank, in welchen man die Proben deponieren kann. Auch bei geschlossener Tiefgarage kann man durchs Gitter greifen und so die Tüte von oben in den Kühlschrank einwerfen. Begleitzettel, Döschen, Spritzen und Tüten können beim Hegeringleiter in Empfang genommen werden. Wildursprungsmarken und Scheine können nur beim Veterinäramt gekauft werden. Diese kosten 20 cent pro Stück.


Gehörnschau des Hegeringes Bad Münstereifel

von Ferdi Ohlert - 10. April 2010


Am Samstag, den 10. April 2010, fand die Jahreshauptversammlung mit Gehörnschau in
der Gaststätte "Prinz" in Mutscheid statt.

Etwa 100 Jäger und Gäste waren erschienen, um die 166 Rehbockgehörne zu begutachten.
Durch die Untere Jagdbehörde des Kreise Euskirchen wird das jährliche Vorzeigen der Trophäen angeordnet, um die
Abschusspläne zu kontrollieren.

Daher waren auch beide Sachbearbeiter der UJB, Frau Heiders und Herr Bannert, erschienen,
um an der Veranstaltung teilzunehmen.
Ebenfalls anwesend waren der Vorsitzende der Kreisjägerschaft, Herr Dr. Hans-Josef Giesen,
und der Schatzmeister der KJS, Herr Johannes Klefisch.
Herr Dr. Giesen nahm die Ehrung von Mitgliedern vor, die bereits seit 25 Jahren der Kreisjägerschaft angehören.
So erhielten Helmut Willerscheid, Gerd Overlack, Uta Schier und der Hegeringleiter Ferdi Ohlert die Verdienstnadel und Urkunde.

Die Besprechung der Rehbockabschüße nahm der stellvertretende Hegeringleiter Markus Assenmacher vor, der eine schlechte Altersstruktur feststellte.
"Es fehlen die alten Böcke".
Für herausragende Trophäen auf Grund vorbildlicher Hege konnten Medaillen an die Reviere
Giersberg von Dr. Wolfgang Pauly, Gut Hospelt von Jochen Ley und Schönau von Rolf Mehlhase vergeben werden.

Insgesamt wurde der Rehwildabschuss aber die letzten drei Jahre nur zu 70 % erfüllt, wovon fast ein Drittel dem Strassenverkehr zum Opfer fiel.

Zum Thema Hundewesen, Kosten bis zur Reife, Verletzungen im Einsatz, Arztkosten und Möglichkeiten der Versicherung, hielt Jörg Wöhrmann aus Waldniel / Kreis Viersen einen ansprechenden Vortrag. Fazit für die Pächter, die Drückjagden durchführen, war: "Schließen sie vor der Jagd eine Tagesversicherung (ca. 200 € ) für die Jagdhunde ab. 20 Hunde incl. der fremden Hunde (Meute), die eingesetzt werden,
sind dadurch für eine ärtzliche Erstversorgung abgesichert.


Reife Böcke im Handumdrehen !!?

von Ferdi Ohlert - 01. April April 2010


Nie mehr über zu junge Böcke beschweren.

Man nehme einen Betonmischer, fülle etwa 25 kg Mais ein.
Unter ständigem Drehen der Trommel gieße man ca. 5 Liter Melasse dazu.
Wenn diese Masse gut durchmischt ist gebe man ca. 5 kg Quarzsand hinzu.
Anschließend sind die Maiskörner paniert mit dem Sand und erhalten gleichzeitig einen Geschmacksverstärker.
Nach etwa 5 Minuten füllt man das Ganze in drei große Eimer ab.
Diesen Mais lege man wie gewohnt an den Kirrungen aus.
Rehwild bedient sich gerne an diesen Leckereien.
Bereits nach 2 Jahren haben die Böcke so den Zahnabschliff von 5 - 8 jährigen.
Diese Methode funktioniert auch beim Rotwild.


Wildschweinepest getilgt / Einrichtung von Monitoringgebieten

von Ferdi Ohlert - 27. März 2010


Zum 1. April 2010 werden sämtliche Maßnahmen zur Bekämpfung der Schweinepest aufgehoben.

Dr. Weins bedankt sich bei allen, die bei der Bekämpfung der Schweinepest mitgewirkt haben.


Lesen Sie im Anhang die weitere Vorgehensweise mit dem Schwarzwild und den entsprechenden Probenentnahmen.



Wildschweinepest getilgt / Einrichtung von Monitoringgebieten...

Voller Erfolg beim 1. Jägertag des Hegeringes Bad Münstereifel

von Ferdi Ohlert - 22. März 2010


Im Autohaus Schmitz&Wissling fand am Samstag, den 20.03.2010, unser 1. Jägertag statt.

Die vom Geschäftsführer Armin Cardinal zur Verfü-
gung gestellten Räumlichkeiten wurden durch ein paar mithelfende Jäger mit Strohballen, Fichten-
bäumchen, und Geweihen sehr schön dekoriert.



Hegeringleiter Ferdi Ohlert begrüßte die Gäste aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft. Unter den mehr als 100 Besuchern verfolgten die geladenen Ehrengäste, wie der Präsident des Rheinischen Verbandes der Eigenjagdbesitzer und Jagdgenossenschaften RVEJ, Baron Antonius von Boeselager, sowie der Kreisjagdberater Emanuel Graf Beissel von Gymnich, die auch aus ihrer Sicht sehr hochwertigen Fachvorträge.

In diesem Rahmen referierte der stellvertretende Bürgermeister Ludger Müller-Freitag über die Neuorganisation des städt. Forstamtes.

Der Leiter der Wildforschungsstelle NRW, Dr. Michael Petrak brachte dem Publikum aus Sicht eines weiblichen Stückes Rotwild die Ansprüche an seinen optimalen Lebensraum nahe. Ruhe und Äsungsangebot, sowie behutsame Bejagung sind dabei die wichtigsten Voraussetzungen. Er zeigte dies deutlich anhand von anschaulichen Fotos aus seinem großen Forschungsgebiet nahe der belgischen Grenze.

Forstdirektor Horst-Karl Dengel vom Regionalforstamt Hocheifel-Zülpicher Börde zeichnete in seinem Vortrag den optimalen Aufbau des Eifelwaldes im Zusammenhang mit einem optimalen Wildbestand.

Die Erreichung dieser beiden Ziele sieht er im Zusammenwirken aller betroffenen Interessengruppen.

Im Anschluss berichtete der Rotwildsachverständige des Kreises Euskirchen, Herr Horst Dürholt, über die Notwendigkeit großflächiger Hegegemeinschaften. Eine sinnvolle Bewirtschaftung des Rotwildes könne nur über die Grenzen der immer kleiner werdenden Jagdreviere erfolgreich funktionieren.

Rechtsanwalt Sebastian Franken informierte die aufmerksamen Zuhörer über Wildschäden aus rechtlicher Sicht.

Die gelungene Veranstaltung wurde durch das Bläsercorps des Hegeringes musikalisch untermalt.

Verschiedene Aussteller mit nützlichen Produkten rund um die Jagd, wie zum Beispiel die RVA Euskirchen-Stotzheim mit Sämereien, die Fa. Sauer aus Schleiden mit ihren Großtraktoren und Maschinen, die Fa. Robert Ley mit Jagdbekleidung und unser Hegeringmitglied Klaus Werger mit seinen Natur- und Wildgemälden bereicherten das Rahmenprogramm.

Im Anschluss beglückwünschten insbesondere die Referenten und Gäste den Hegering für den besonders gelungenen Ablauf.

Abgerundet wurde der Nachmittag durch einen vom Autohaus spendierten Imbiss. Hierbei bot sich für alle Besucher die Gelegenheit intensive Gespräche mit den Fachleuten zu führen.


Im Anhang finden Sie die Fotos zur Veranstaltung.



Der 1.te Jägertag des Hegerings Bad Münstereifel in Bildern...

1. Jägertag am 20.03.2010 unter gutem Vorzeichen

von Ferdi Ohlert - 17. März 2010


130 Gäste werden erwartet. Freitag wird ab 15 Uhr die Halle im Hause Schmitz und Wissling geschmückt und dazu können wir jeden Helfer gut gebrauchen.






Es wird viel Interessantes geboten und ausgestellt:

So wird die Raiffeisen Voreifel Ahr einen Stand in der Halle haben und Wildwiesensamen anbieten, ihr Erdbohrgerät für Probenentnahmen vorführen und über Dünger beraten.

Robert Ley zeigt einige Produkte aus seiner Bekleidungspalette,

Akku Service Jonen berät sie fachgerecht zu leistungsfähigen Lampen, beheizbare Bekleidung und Akkus aller Art.

Daniel Skudaisky präsentiert seinen Garten/Landschaftsbaubetrieb, der auch sämtlich Revierarbeiten für sie vornehmen kann.

Klaus Werger zeigt einige seiner Eifel- und Tiermalereien und

die Fa. Sauer aus Schleiden steht vor der Halle mit zwei Großtraktoren und den entsprechenden Maschinen zur Beseitigung von Wiesenschäden.

Das Autohaus Schmitz & Wissling bietet seinerseits die Gelegenheit, Fahrzeuge Probe zu fahren und berät sie gerne über ihre Produkte.


Es wird also ein interessanter Nachmittag mit fachlich hochqualifizierten Referenten und einem ansprechenden Begleitprogramm.



Einladung zur Jahreshauptversammlung und Gehörnschau

von Ferdi Ohlert - 11. März 2010


Der Hegering Bad Münstereifel führt am Samstag, den 10.04.2010, ab 14.00 Uhr seine diesjährige Jahreshauptversammlung in Bad Münstereifel-Mutscheid, Gaststätte "Prinz" durch.

Die Gehörne können zwischen 10.00 und 11.00 Uhr dort abgegeben werden.





Im Anhang finden Sie die Einladung mit Tagesordnung, Gehörnanhänger zum Ausdrucken, sowie die neue Satzung, die vom LJV vorgeschlagen wurde, um die Gemeinnützigkeit der Hegeringe erhalten zu können.



Einladung zur Jahreshauptversammlung...

Die neue Satzung des Hegerings Bad Münstereifel...

Trophäenanhänger...

Auflösung aller gefährdeter Bezirke im Kreis Euskirchen
zum 1.4.2010 gilt als wahrscheinlich
KJS informiert:

von Ferdi Ohlert - 08. März 2010


Gespräche des Vorstandes mit dem Veterinäramt des Kreises Euskirchen lassen erkennen, dass bei normalen Verlauf künftig die Regelungen über den Gefährdeten Bezirk entfallen. Damit entfällt auch die Verpflichtung, Schwarzwild in die Sammelstelle nach Blankenheim zu verbringen. Die Tierseuchen-Verordnung zum Schutz gegen die Schweinepest in der Fassung vom 01.04.2009 wird zum 01.04.2010 geändert.


Allerdings bleibt das Schweinepest-Monitoring bestehen, dass
a) in dem zuletzt gültigen Impfgebiet beginnend an der Autobahnabfahrt Euskirchen-Wißkirchen (A 1) der B 266 nordöstlich folgend über die B 56 durch Euskirchen über Kuchenheim bis zur Kreisgrenze Rhein-Sieg-Kreis. Ab hier der Kreisgrenze südlich ( Kreis Rhein-Sieg, Ahrweiler), westlich (Kreis Daun) folgend bis zur B 51/E29 und weiter entlang der B 51 / E29 bis Anschlussstelle Blankenheim und der Autobahn A1 folgend bis Abfahrt Euskirchen-Wisskirchen.
Proben (Milz und Schweiß) von allem erlegten Schwarzwild abgegeben werden muss.

b ) aus den Revieren des restlichen Kreisgebietes Proben nur noch von Frischlingen abgegeben werden muss.

Damit wird die Wildsammelstelle ab dem 01.04.2010 geschlossen. Die in Umlauf befindlichen Schlüssel der Vorhängeschlösser der Wildsammelstelle sollen jedoch nicht vernichtet werden, sondern für einen evt. möglichen erneuten Betrieb der Wildsammelstelle aufbewahrt werden.

Das logistische Procedere zur Ausgabe des Verbrauchsmaterials und des Einsammelns von Proben / Sammelstellen wird den Jagdausübungsberechtigten noch in einem gesonderten Schreiben durch das Veterinäramt mitgeteilt werden.

Die Genehmigung zur Entnahme von Proben zur Untersuchung auf Trichinen ist nunmehr auch im gesamten Kreisgebiet möglich. Soweit Jagdausübungsberechtigte bereits entsprechende Anträge gestellt haben, werden diese kurzfristig entschieden. Derzeit werden nur die JAB und best. Jagdaufseher ermächtigt. Die Antragsformulare sind im Internet des Kreises Euskirchen verfügbar.


mfg
für den Vorstand

J. Klefisch



Kreisweite Fuchsbejagung ein Erfolg

von Ferdi Ohlert - 28. Februar 2010


Am Sonntag, den 28.02.2010, wurde um 11 Uhr auf dem Parkplatz des Restaurants "Dahlemer Binz" die Strecke gelegt. Insgesamt wurden durch die Jäger 57 Füchse am Wochenende erlegt und zur Binz gebracht.

Unser Vorsitzender Dr. Hans-Josef Giesen begrüßte im Namen des Vorstandes, die Vertreter der Unteren Jagdbehörde, des Veterinär-
amtes, alle Jäger und deren Bekannte, die mit Kind und Hund gekommen waren.

Auf dem Foto ist hier neben Hans-Josef Giesen unser Kassierer Johannes Klefisch zu sehen.

Unter die Bläser, die von Hans Schnorrenberg geleitet wurden, mischten sich auch unser 2. Vorsitzender Johann Jütten sowie Geschäftsführer Bodo Weranek.

Ein heftiger Regenschauer vertrieb alle sehr schnell ins Restaurant, wo die Kreisjägerschaft zu einer Erbsensuppe eingeladen hatte. Angeregt konnte man hier den Fachgesprächen lauschen.

Die gesamte Fuchsstrecke wurde direkt von Herrn Walter Wolf, Veterinäramt des Kreises Euskirchen, übernommen und wird zwecks Reihenuntersuchung auf Fuchsbandwurm und Tollwut dem Staatlichen Untersuchungsamt in Krefeld zugeleitet.



Saatgutratgeber der Raiffeisen Voreifel Ahr / Stotzheim wird veröffentlicht

von Ferdi Ohlert - 25. Februar 2010


Gut gehüteter Schatz kommt für uns Jäger an die Öffentlichkeit.

Bereits 1977 wurden diese Wildacker- und Äsungsflächeneinsaaten durch den mittlerweile bereits 73-jährigen Herrn Hutmacher in der Euskirchener Sämerei Inhoffen auf der Wilhelmstraße den Jägern angeboten.

Bis heute beraten die Herren Schönberg, Huthmacher und Beyel die Kundschaft in der Jägerschaft und versorgen sie mit Düngemitteln, Saatgut und auch Spritzmitteln (für Sachkundige).
Zudem können Sie auch Bodenproben über die RVA Stotzheim untersuchen lassen.

Eine der besten Wildackerpflanzen bekommen Sie fast nur noch hier, nämlich Topinambur.


Im Anhang finden Sie die bereits 33 Jahre alte Broschüre, die demnächst in neuer Form herausgegeben wird.



Saatgutratgeber der Raiffeisen Voreifel Ahr / Stotzheim wird veröffentlicht...

Schonzeitaufhebung der Ringeltaube (Columba palambus) im Kreis Euskirchen

von Ferdi Ohlert - 17. Februar 2010


Den einzelnen Jagdausübungsberechtigten wird auferlegt, die Anzahl der in der Zeit vom 21. Februar bis 31. Oktober erlegten Ringeltauben spätestens bis zum 15. November 2010 den Unteren Jagdbehörden zu melden.

Die Meldung der jährlichen Strecke für das Jagdjahr 2009/2010 zum 15. April 2010 bleibt hiervon unberührt. Fehlanzeige ist unbedingt erforderlich !


Lesen Sie im Anhang die Verfügung des Landesbetriebes Wald und Holz vom 18.01.2010



Schonzeitaufhebung der Ringeltaube (Columba palambus) im Kreis Euskirchen...

Letzte orale Impfung gegen die Schweinepest bei Wildschweinen steht bevor

von Ferdi Ohlert - 13. Februar 2010


Am 23. Oktober 2001 gab der Europarat die Richtlinie 2001/89 EG über Maßnahmen der Gemeinschaft zur Bekämpfung der KSP heraus.

Am 2.5.2002 gab das BUNLV einen Notfallimpfplan für die orale Immunisierung von Schwarzwild gegen die KSP Klassische Schweinepest im Bundesland Nordrhein Westfalen/Deutschland heraus.

Hier wird im Kapitel III die Seuchenlage beschrieben.
Zitat:
Der erste Fall von KSP bei Wildschweinen in der Eifel trat am 5. Januar 1999 in der Gemeinde Giesdorf, Landkreis Bitburg-Prüm, auf. Trotz aller durch die Veterinärverwaltung und die für die Jagd zuständigen Stellen getroffenen Maßnahmen, breitete sich die KSP bei Schwarzwild in der Eifel weiter auf die Landkreise Daun und Bernkastel-Willich aus. Nachdem das Geschehen im Jahr 2000 auf die o.g. Kreise begrenzt blieb, kam es Anfang des Jahres 2001 bis in den Süden des Landkreises Trier-Saarburg und der Stadt Trier zu virologisch positiven Ergebnissen. In der Folge des Geschehens in Rheinland-Pfalz kam es im Laufe des Jahres 2001 zu einem Übergreifen in das Saarland und nach Luxemburg und im Jahre 2002 nach Nordrhein-Westfalen.

Im April 2002 wurden in der Stadt Bad Münstereifel, Kreis Euskirchen, 4 Fälle bei verendeten Frischlingen festgestellt.

Im Kapitel VII wird die voraussichtliche Dauer der Impfkampagne beschrieben.
Zitat:
Die Dauer der oralen Immunisierung des Schwarzwildes beträgt nach bisherigen Erfahrungen in Deutschland unter günstigen Bedingungen ca. drei Jahre, kann jedoch unter ungünstigen Bedingungen (Seuchensituation, Schwarzwilddichte, Biotop) deutlich länger dauern. Es ist geplant bis mindestens ein Jahr nach dem letzten Virusnachweis die Impfung in der Wildschweinpopulation durchzuführen, um die Wahrscheinlichkeit eines Wiederaufflammens der Seuche durch Virusträger zu reduzieren.

Näheres lesen Sie im Anhang.



Notimpfplan für die orale Immunisierung von Schwarzwild gegen die klassische Schweinepest (KSP) im Bundesland Nordrhein-Westfalen/Deutschland... - Fassung vom 02.05.2002 -...

1. Jägertag vom Hegering Bad Münstereifel

von Ferdi Ohlert - 09. Februar 2010


Am 20.03. findet ab 14 Uhr im Autohaus Schmitz & Wissling unser 1. Jägertag statt.

Mehrere Referenten führen durch das Programm.

Die Einladungen mit Rückantwort gehen in den nächsten Tagen an Sie raus und sichern Sie sich rechtzeitig einen Platz mit Ihrer Antwortkarte.

Sie hören Interessantes über die Forstamtsänderung der Stadt Bad Münstereifel von Dr. Ludger Müller-Freitag, Dr. Petrak berichtet über den Lebensraum des Rotwildes, FD Horst Dengel weist auf Wildverbiss und angepasste Jagd hin, RSV Horst Dürholt bringt die Bedeutung einer Rotwildhegegemeinschaft nahe und RA Sebastian Franken klärt über Rechtsfragen bei Wildschäden auf.

Es lohnt sich. Außerdem können Sie sich über geländetaugliche Fahrzeuge von den Mitarbeitern des Autohauses Schmitz & Wissling beraten lassen und sogar eine Revierfahrt mit den Fahrzeugen unternehmen und so einen alltagstauglichen Test durchführen.

Näheres finden Sie auf der angehängten Datei.



1. Jägertag vom Hegering Bad Münstereifel...

Hohe Schneelage behindert in unserer Region die
Impfköderauslage zur Schweinepestbekämpfung

von Ferdi Ohlert - 04. Februar 2010


Dr. Weins bittet um Kenntnisnahme des angehängten Begleitschreibens.

Hierin weist das Veterinäramt darauf hin, dass es durch die hohe Schneelage in manchen Bereichen sehr schwierig ist, die Köder auszubringen bzw. durch diese Witterung das Schwarzwild sich örtlich umorientiert haben könnte.

Es wird in die Verantwortung des Jägerschaft gestellt, eine ordnungsgemäße Beköderung bis zum 16.02.2010 durchzuführen.

Dabei sollten die Köder bis zur Auslage ohne Unterbrechung der Kühlkette gelagert werden.

Näheres lesen Sie im Anhang.



Dr. Weins bittet um Kenntnisnahme des angehängten Begleitschreibens...

Dr. Petrak nimmt Stellung zur Rübenfütterung

von Ferdi Ohlert - 28. Januar 2010


Verbot der Rübenfütterung gemäß der neuen Fütterungsverordnung vom 2.12.2009

Lesen Sie alles weitere im Anhang.









Dr. Petrak nimmt Stellung zur Rübenfütterung...

Impfköderausgaben am 5.-7. Februar und am 5.-7. März 2010

von Ferdi Ohlert - 25. Januar 2010


Ausgabeorte wie gehabt, donnerstags von 9.30 - 16.00 Uhr in der Kreisverwaltung und freitags von 9.30 - 12.30 Uhr in der Sammelstelle Blankenheim.

Die nächsten beiden Köderauslagen zur Bekämpfung der KSP sind im Anhang der UJB angekündigt.

Die Köderstellen sind daher unbedingt zusätzlich zu den vorhandenen Kirrungen zu beschicken.

Zusätzlich können auch Köder an den tatsächlichen Einständen des Schwarzwildes ausgelegt werden, ohne eine Kirrung hierfür zusätzlich einzurichten. Das bedeutet, dass der Jäger die Köder an Stellen ausbringen kann, wo das Schwarzwild konkret seinen Einstand hat.

Blister und nicht aufgenommene Köder sind nach ca. 6 Tagen wieder einzusammeln und können in der Sammelstelle in der entsprechenden Tonne im Vorraum entsorgt werden.



Ankündigung der UJB...

Die Zunge oder "Lecker" ist als Trichinenprobenmaterial geeignet

von Ferdi Ohlert - 15. Januar 2010


Was freut sich der Jäger, wenn er beim Aufbrechen des Wild-
schweins den Schlund faßt und alles von oben bis unten mit einem Ruck entfernen kann und wie ärgert sich der Veterinär, dass er an den Rippenbögen kratzen muss, um noch etwas vom Zwerchfell zu finden.

Und wie verwundert schaut der Veterinär, wenn die Vorderlaufprobe bis auf einen pfenniggroßen Anteil Muskelgewebe nur Feist und reichlich Schwarte enthält.

Also zukünftig bitte den Lecker auslösen und davon Probenmaterial erstellen.

Wir im Bereich Bad Münstereifel dürfen die Proben noch nicht selbst entnehmen, weil wir noch Gefährdeter Bezirk sind.
Später darf der JAB und der bestätigte Jagdaufseher die Proben entnehmen.
Bei Abgabe an den Handel sind die Wildursprungsmarke und alle vier Vordruckseiten ans Veterinäramt weiterzuleiten.
Die Größe eines Hühnereis reicht als Menge aus. Ansonsten braucht man kein weiteres Material zu entnehmen.

14.1.10
Landkreis Märkisch-Oderland meldet Trichinenbefall bei einem Stück Schwarzwild http://jagdblog.blogspot.com/2010/01/landkreis-markisch-oderland-meldet.html.
Es ist äußerst selten, dass ein Jagdpächter nach Einreichung der Trichinenprobe beim Tierarzt die Meldung "positiv auf Trichinen getestet" http://de.wikipedia.org/wiki/Trichinen bekommt, weshalb das Entnehmen und Einsenden der Proben oft als lästige Pflicht empfunden wird.
Doch nun meldet das Kreisveterinäramt im Kreis Märkisch-Oderland, dass eine Probe einer Sau positiv getestet wurde.
Dieser, für den Menschen äußerst gefährliche Parasit, kommt nur sehr selten vor, was aber niemals dazu führen darf, die Vorschrift zur Untersuchung von Schwarzwild auf Trichinen - auch wenn das Fleisch selbst verzehrt wird- nicht zu beachten.


Streckenmeldung Schwarzwild und Ringeltaube

von Ferdi Ohlert - 13. Januar 2010


Frau Heiders von der UJB bittet nochmals darum, dass die Strecken-
meldungen für Schwarzwild fortgeführt werden müssen, auch wenn das vorgegebene Formblatt nicht mehr die entsprechenden Monate in den Kästchen aufweist.

Jeder Revierinhaber kann die monatl. Abschüsse auch direkt per mail an Frau Heiders melden: Heike.Heiders@kreis-euskirchen.de

Ebenso sollen die Zahlen der bis zum 15.11. erlegten Ringeltauben mitgeteilt werden.



Vordruck Streckenmeldung Schwarzwild...

Notzeit für Schwarzwild

von Ferdi Ohlert - 12. Januar 2010


In den frostigen Wintermonaten leidet unser Schwarzwild ganz besonders und aus tierschutzrechtlicher Sicht ist es nicht hinzunehmen, dass Wildschweine darunter zu leiden haben.

Viele sind im vergangenen Winter verhungert, wodurch die Frischlingsklasse am stärksten betroffen war.

Die zuständigen Veterinärämter sind für die Feststellung einer Notzeit beim Schwarzwild zuständig laut neuer FüVO.

Somit dürfte Schwarzwild nicht an der Kirrung erlegt werden.

Durch Erlass des MUNLV vom heutigen Tage wurden die Unteren Jagdbehörden ermächtigt, die Schwarzwildbejagung an der Kirrung während der Notzeitfütterung zu erlauben.

Eine Fütterung der Wildscheine kann in einer Art Frischlingsrechen mit Rüben oder Getreide erfolgen.

Nur dazu bedarf es für unseren Kreis Euskirchen der Feststellung der Notzeit für Schwarzwild durch Herrn Dr. Weins vom Veterinäramt und der Erlaubnis zur Jagd an der Kirrung durch die Mitarbeiter Frau Heiders, Herr Bannert von der UJB.

Die Schweinepest war bisher Grundlage für alle Entscheidungen, aber diese Gefahr haben wir mit gemeinsamer Anstrengung beseitigt.

Die Zahl der Wildschweine wurde im Höhengebiet drastisch reduziert und es ist aus menschlicher Sicht nicht zu verantworten, Frischlinge verhungern oder erfrieren zu lassen.


Obere Jagdbehörde hat das Problem Futterrübe oder Zuckerrübe erkannt.

von Ferdi Ohlert - 09. Januar 2010


Die zuständigen Behörden wurden offiziell angewiesen, dem Problem mit den bereits eingelagerten Rüben, unbürokratisch zu begegnen.

Die Jagdausübungsberechtigten dürfen die Rüben bis Ende April nunmehr offiziell verfüttern, wie es im Rahmen der alten Fütterungsverordnung zugelassen war, also maßvoll auf den Futtertischen oder in Einrichtungen.

Es sollen keine Anzeigen wegen Verstößen gegen die Fütterungsverordnung gefertigt werden.











Obere Jagdbehörde hat das Problem Futterrübe oder Zuckerrübe erkannt...

Schonzeitaufhebung für Überlauferkeiler und nicht führende Überläuferbachen.

von Ferdi Ohlert - 08. Januar 2010


Im Rahmen der Schweinepestbekämpfung wurde die Schonzeit vom 1.2.-31.7.2010 für Überläufer aufgehoben.

Lesen Sie im Anhang die Verfügung der Oberen Forstbehörde












Schonzeitaufhebung für Überlauferkeiler und nicht führende Überläuferbachen...

Erlass des MUNLV...

Termine der Kreisjägerschaft 2010

von Ferdi Ohlert - 03. Januar 2010


Termine der Gehörnschau aller Hegeringe, Jahreshaupt-
versammlung der KJS, revierübergreifende Fuchsjagd mit Streckelegen und anschließendem Imbiss auf der Dahlemer Binz.

Wer an der gemeinsamen Fahrt zur Messe Jagd und Hund nach Dortmund teilnehmen möchte, kann sich noch anmelden.

Lesen Sie mehr im Anhang.













Termine der Kreisjägerschaft 2010...

Fütterungsverbot von Rüben ab 1.1.2010,
Ausnahmen können in Einzelfällen genehmigt werden.

von Ferdi Ohlert - 22. Dezember 2009


Speziell für Hochlagen kann es möglich sein, das Fütterungsverbot für Rüben gemäß § 4 der neuen Fütterungsverordnung NRW aufzuheben.

Anträge sind direkt an die Untere Jagdbehörde zu richten. Es wird eine Stellungsnahme von Dr. Petrak, Leiter der Wildforschungsstelle, eingeholt und dann im Einzelfall entschieden.

Es wird keine Generalermächtigung geben, die der Fütterungsverordnung entgegen spricht.

Lesen Sie im Anhang die entsprechende Mail der UJB Euskirchen, Frau Heiders, welche Einzelheiten dieser Antrag enthalten muss.



Einzelheiten des Antrags...

Neue Fütterungsverordnung in NRW

von Ferdi Ohlert - 21. Dezember 2009


Was ist besonders wichtig für uns Jäger ?

Wir sind in einem Konflikt, der so nicht zu lösen ist.

Notzeit: Wann ist das ?
Laut LJG beginnt der Zeitraum am 1.12. und endet am 30.4. eines Jagdjahres.
Der Jäger bestimmt selbst, ob in diesem Zeitraum eine Notlage fürs Wild erkennbar ist und mit erhaltender Fütterung aus tierschutzrechtlichen Gründen begonnen werden muss.
Zu diesen Wildarten gehören auch alle unsere Schalen-
wildarten.

Aus der neuen Verordnung geht hervor, dass für das Schwarzwild die örtliche Veterinärbehörde den Zeitpunkt der Not festlegt. Dann darf Schwarzwild sogar gefüttert werden, was wir Jäger sehr begrüßen, denn im vergangenen Winter sind einige Wildschweine verhungert aufgefunden worden.
Wird fürs Schwarzwild keine Notzeit bekannt gegeben, darf Schwarzwild an der Kirrung auch im Winter erlegt werden.

Im Widerspruch dazu steht die Notzeit bei den übrigen Schalenwildarten, die vom Jäger nach wie vor selbst festgestellt wird.
Allerdings steht dann nur mehr Heu und Grassilage als Futtermittel zur Verfügung.

Der Hegering Bad Münstereifel versucht das Verbot der Rübenfütterung ab dem 1.1.2010 für dieses Jagdjahr noch in Absprache mit der Kreisverwaltung und der zuständigen Unteren Jagdbehörde abzumildern.
Viele Jagdreviere haben Futtervorräte im Herbst eingekauft und eingelagert.
Diese können nicht so einfach entsorgt werden.

Daher geht unsere Bitte an den Landrat des Kreises Euskirchen, der nach § 3.2. der Fütterungs-
verordnung NRW von seinem Opportunitätsprinzip Gebrauch machen und von einer Verfolgung absehen kann.

Damit wäre das Problem, welches nur diesen Winter besteht, gelöst.



Neue Fütterungsverordnung in NRW...

Traditionelle Jägermesse in Bad Münstereifel

von Ralf Dümmer - 12. Dezember 2009


Am 1. Advent fand in der Jesuitenkirche in Bad Münstereifel aus Anlass des fünfzigjährigen Bestehens unseres Jagdhornbläsercorps eine Hubertusmesse statt.

Pfarrer Bahne wie auch die zahlreichen Messebesucher erfreuten sich - auch wegen der sehr guten Akustik in der Kirche - über die von den Jagdhornbläsern unter Leitung von Toni Virnich vorgetragenen Stücke der traditionellen Jägermesse.


Vier Impfungen gegen die Wildschweinepest KSP im Jahr 2010

von Ferdi Ohlert - 10. Dezember 2009


Wie bereits am 8.6.2009 hier angekündigt, sind vom Ministerium 4 Impfungen für das kommende Jahr vorgesehen.

Von Seiten den Kreisveterinäramtes besteht dennoch berechtigte Hoffnung, dass nach den beiden Frühjahrs-
impfungen, am 05. - 07. Februar und 05. - 07. März, die bisherigen Maßnahmen weitestgehend eingestellt werden können.

Nur durch die Zusammenarbeit zwischen Kreisveterinäramt und Jägerschaft war es möglich, mittels der massiven Auslage von Impfködern, die Wildschweinepest innerhalb kurzer Zeit einzudämmen.

Im Anhang sehen Sie die Verordnung mit Terminen des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV NRW)



Vier Impfungen gegen die Wildschweinepest KSP im Jahr 2010...

Erinnerung an die Hubertusmesse des
Jagdhornbläsercorps Bad Münstereifel

von Ferdi Ohlert - 25. November 2009


Am kommenden Sonntag, den 29.11.2009, 09.30 Uhr, findet die bereits am 6.10.2009 angekündigte Hubertusmesse in der Jesuitenkirche in Bad Münstereifel statt.

Wir bitten um rege Teilnahme unserer Jägerschaft mit Familien, um diesem Anlass entsprechend, einen würdigen Rahmen zu bieten.

Die Kirche befindet sich neben dem St. Michael Gymnasium und ist über den Burgparkplatz an der B51 leicht zu erreichen.


Aufbewahrung von Dieselkraftstoff auf dem eigenen Grundstück.
Einrichtung einer Tankstelle bzw. Zapfanlage zum Eigengebrauch.

von Ferdi Ohlert - 19. November 2009


Über 100 Gäste, insbesondere Landwirte hörten sehr interessiert, dem Vortrag von Mathias Bohnen, Mitarbeiter der Kreisverwaltung Euskirchen, zu.

Er zeigte anhand von aussagekräftigen Fotos, wie es nicht sein sollte und auch wie es in der Praxis gehandhabt werden kann.

Sensibilisiert wurden die Zuhörer auch dadurch, dass selbst bei geringeren Mengen Dieselkraftstoff, die in den Boden eindringen, schnell eine Schadenshöhe von über 50.000 € entstehen kann.

Es wurde deutlich, dass von Seiten der Behörde bisher Aufklärung statt Bußgeldbescheide im Vordergrund standen.

Diese Zeit ist allerding abgelaufen und in den kommenden Monaten werden die Kontrollen hoffentlich ein Resultat dieser Aufklärungsarbeit zeigen.

Fragen Sie bei der Kreisverwaltung nach, wenn Ihnen die entsprechenden Informationen fehlen.



Hier finden Sie eine Übersicht der Richtlinien...

Jakobskreuzkraut auf dem Vormarsch.
Giftige Pflanze erobert auch Wildwiesen.

von Ferdi Ohlert - 18. November 2009


13 Röhrenblütenblätter sind ihr Erkennungsmerkmal.

Am Dienstag, dem 17.11.2009, fand ein Informationsabend im Holzkompetenzzentrum Nettersheim statt.
Weit über 100 interessierte Bürger, insbesondere Landwirte, waren gekommen.

Dr. Bach von der Landwirtschaftskammer berichtete über Erscheinungsform und toxische Auswirkungen auf unsere Tiere.


Nicht zuletzt ist auch unser wiederkäuendes Wild durch diese neue Pionierpflanze bedroht.

Wirksame Bekämpfungsstrategien sind das Ausreißen oder Ausstechen der Pflanzen mit Wurzel oder der Einsatz des Wuchsstoffes SIMPLEX.

Weitere Informationen erhalten Sie über die angehängten Links.



Vorsicht vor dem Jakobskreuzkraut...

Lesen Sie Näheres bei Wikipedia...

Praxistipps zur Durchführung von Gesellschaftsjagden
von Arnold Hochgürtel (erschienen im "Eifeljäger 4/2008")

von Ferdi Ohlert - 03. November 2009


Die Zeit der Treib- und Drückjagden ist in vollem Gange.

Auf die Sicherheit ist in besonders hohem Maße zu achten.
Daher hat sich unser erfahrener Rüdemann mit offizieller Nachsuchenstation Arnold Hochgürtel die Zeit genommen und einige Aspekte zum Thema Jagdsicherheit ausgeführt.

Es ist ein nützlicher Leitfaden, die Vorgaben durch die jeweiligen Jagdleiter sind natürlich maßgebend.

Als Service können Sie sich eine Standkarte ausdrucken, wie sie auf Drückjagden verwendet werden.

Im Anhang finden Sie Arnold Hochgürtels Ausführungen.



Praxistipps zur Gesellschaftsjagd von Arnold Hochgürtel...

Muster-Standkarte...

Hasenseuche? Gibt es auch bei uns verendet aufgefundene Hasen?

von Ferdi Ohlert - 28. Oktober 2009


Gestern wurde aus dem Kreis Warendorf gemeldet, dass einige Hasen tot aufgefunden wurden.

Die Strecken in den Spitzenrevieren sind um ein Drittel geringer ausgefallen.
Untersuchungen laufen.

Falls im Kreis Euskirchen ebenfalls Hasen als Fallwild aufgefunden werden, wird gebeten, diese dem Veterinäramt zu übergeben, damit diese in Krefeld beim Staatl. Veterinäramt untersucht werden können.

Wanderung durch den Herbstwald ins Sahrbachtal

von Ferdi Ohlert - 13. Oktober 2009


Gemeinsam mit der Schützenbruderschaft St. Michael Mahlberg führen wir eine Wanderung von der Schützenhalle Mahlberg aus ins Sahrbachtal durch.

Am So., den 25.10.2009, um 11.00 Uhr, gehts los.

Von Mahlberg aus gehts zum "Decke Tönnes", wo es Suppe und Getränke gibt.
Dann wandern wir weiter durch die Wälder an Scheuerheck vorbei nach Wald und dann ins Sahrbachtal. Dort kehren wir im Lokal "Zum Sahrtal" ein.
Die Rückfahrt per Bus ist bereits organisiert.

Kostenbeitrag: 10 Euro, zu entrichten vor der Wanderung.

Anmeldung bis zum 22.10.09 an: Peter Schulze Brockhoff, Tel.: 02257 9590482, oder per email an petersb@fahrprofi.de



Einladung zur Herbstwanderung am Sonntag den 25.10.2009...

Hubertusmesse in Bad Münstereifel

von Ralf Dümmer - 06. Oktober 2009


Anlässlich seines fünfzigjährigen Bestehens lädt das Jagdhornbläsercorps unseres Hegerings herzlich zur Hubertusmesse ein.

Die Messe findet statt am Sonntag, 29. November 2009 um 09.30 Uhr in der Jesuitenkirche (neben dem St.-Michael-Gymnasium) in Bad Münstereifel.

Revierübergreifende Jagd am Samstag den 05.12.2009, ab 09.00 Uhr

von Ferdi Ohlert - 04. Oktober 2009


Die Reviere Hümmel I - IV veranstalten bereits zum 11. Mal diese Jagd gemeinsam mit großem Erfolg.

Seit dem letzten Jahr haben sich die Anrainerreviere Mutscheid III, EJB I Wasserscheide, Schönau III daran beteiligt.

Die übrigen Revierinhaber aus dem Hegering Bad Münstereifel können sich ebenfalls daran beteiligen und sich mit ihren Nachbarn diesbezüglich absprechen.

Es sollten jedoch nicht wesentlich mehr als 1000 ha Fläche hierzu gemeinsam organisieren, um dazwischen Fluchträume für unser Schalenwild zu bilden.
Rotwild ist sehr empfindlich gegen Streß, und dessen Tod durch ständiges Treiben keine Seltenheit.

Der Hegering Bad Münstereifel kann gerne organisatorisch behilflich sein, um die Kontakte herzustellen und um die zu bejagenden Flächen zu koordinieren.

Es darf aus tierschutzrechtlichen Gründen auf keinen Fall komplett auf unseren 15.000 ha flächendeckend gejagd werden.



Revierübergreifende Jagd am Samstag den 05.12.2009, ab 09.00 Uhr...

An alle Waffenräuber und Einbrecher

von Ferdi Ohlert - 02. Oktober 2009


Minijobs zur Waffenaufbewahrungskontrolle zu vergeben.

Spionieren Sie gegen Entgelt Wohnungen und Tresorstandorte für nächtliche Einsätze aus.

Kreis Heidelberg auf dem Vormarsch.







Lesen Sie die angehängte Datei...

Dr. Weins, Leiter des Kreisveterinäramtes, bittet uns Jäger um Mithilfe

von Ferdi Ohlert - 17. September 2009


Es werden dringend Füchse, Rotwild und Geflügel zu Untersuchungszwecken benötigt.

Aus diesem Grund bittet Dr. Jochen Weins um Übersendung von erlegten Füchsen, Wassergeflügel und Schweißproben von erlegtem Schalenwild etc. (naheres siehe unten im Monitoringmerkblatt)

Diese können direkt beim Veterinäramt im Kreishaus abgegeben werden.


Wir Jäger freuen uns, wenn wir auf diese Weise helfen können.



Aktuelles aus dem Bereich Veterinärwesen & Lebensmittelüberwachung...

Lesen Sie hier näheres zu den Begriffen Tollwut und Fuchsbandwurm...

Lesen Sie hier näheres im Monitoringmerkblatt von Dr. Weins...

Riesige Schäden durch Pilzesammler

von Ferdi Ohlert - 16. September 2009


Wild wird aus seinen Einständen auf die Straße verscheucht und verursacht erhebliche Unfälle.

Kreis und Polizei sagen Kontrollen zu.



Lesen Sie hierzu die Angaben der betreffenden Behörden...

Nächste Köderausgabe am Do., den 17.09.2009, oder Fr., den 18.09.2009

von Ferdi Ohlert - 15. September 2009


Wie gehabt erfolgt die nächste Köderausgabe donnerstags in Euskirchen im Veterinäramt und freitags in der Wildsammelstelle in Blankenheim.

Als Besonderheit ist zu bemerken, dass von Seiten der Behörde auf die differenzierten Einstandsgebiete eingegangen wird und den daraus resultierenden Wechseln.

Es ist die Folge der Gespräche, die mit uns Jägern geführt werden und so zu erfolgversprechenden Lösungen führen.
Das bedeutet, dass Impfköder auch im Bereich von Maisfeldern ausgebracht werden können, denn dort halten sich die Wildschweine noch bis zur Ernte auf.

Köder werden wie üblich an den Kirrungen, den Köderstellen und zusätzlich an Wechseln zu den Einständen, die hier durchaus an und in den Maisschlägen sein können, ausgelegt.
Diese zusätzlichen Auslagestellen liegen im eigenen Ermessen des JAB. Die Verordnung sieht nicht vor, dass hier zusätzlich eine mit Mais beschickte Köderstelle angelegt wird, es sei denn diese wird angemeldet und dafür eine andere gestrichen.
Zum anderen wird das Ende der Beschickung der Köderstellen mit dem Datum 22.11.2009 angegeben.
Es wird sich um einen Druckfehler handeln, denn der Text der Verfügung besagt, dass die Köderstelle nur bis 6 Tage nach der Impfköderauslage bzw. Jagdruhephase beschickt werden darf und das wäre demnach der 22.10.2009.

Dr. Weins hofft, dass die letzte Doppelauslage im kommenden Januar sein wird.

Das alles liegt auch mit in unseren Händen.

Reduktion der Bestände heißt das Stichwort.

Die Drückjagden stehen vor der Tür und somit wird auch die Zahl der gestreckten Sauen steigen, denn nur auf der Einzeljagd sind diese Ziele nicht zu erreichen.



Lesen Sie bitte die Verfügung des Kreisveterinäramtes...

Nicht vergessen! Die Schweinepest ist noch nicht ausgerottet.

von Ferdi Ohlert - 07. September 2009


Sie kann immer wieder ausbrechen.

Monatliche Meldung der getätigten Schwarzwildabschüsse an die UJB.
Diese wird Grundlage für die kommende Verfügung werden.

Daher kam heute ganz aktuell folgende email der UJB, hier von Frau Heiders:

Gemeinsame Verantwortung für die Reduzierung überhöhter Schwarzwildbestände und die Bekämpfung der klassischen Schweinepest.
Erlass des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MUNLV NRW) vom 26.03.2009, Az.: J.4-16.06.02-04/09
Erlass der Oberen Jagdbehörde NRW vom 27.08.2009, Az.:
J.4-16.06.02.02-04/09



Sehr geehrte Herren Hegeringleiter,

im Anhang finden Sie mein Schreiben an die Jagdausübungsberechtigten zur gefl. Kenntnis.

Mit freundlichem Gruß
Im Auftrag
H. Heiders


Kreis Euskirchen
Der Landrat
GB II / Abt. 32
Sicherheit und Ordnung
Untere Jagd- und Fischereibehörde
Jülicher Ring 32
53879 Euskirchen

Tel. : 02251-15224
Fax : 02251-15666 o. 15404
email: heike.heiders@kreis-euskirchen.de



Monatliche Berichtspflicht...
Streckentabelle...

Wie alt ist der Hirsch?

von Ferdi Ohlert - 03. September 2009


Wie alt ist der Hirsch ? In dieser Jahreszeit werden zahlreiche Stücke Rotwild erlegt und schon geht das Rätselraten um das ungefähre Alter los.

Eine zuverlässigere Methode zur Altersbestimmung beim Rotwild wurde durch das Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie der veterinärmedizinischen Universität Wien herausgegeben.

Die Beschreibungen und Fotos sind eine wirkliche Hilfe für uns Jäger und können sehr gut für unsere Zwecke herangezogen werden.



Lesen Sie die angehängte Datei...

Chemische Analyse der Impfköder gegen Wildschweinepest

von Ferdi Ohlert - 27. August 2009


Impfstoff enthält keine Hormone zur Geburtenregulierung.



Lesen Sie hierzu das angehängte Untersuchungsergebnis...

Wilde Zeiten

von Ferdi Ohlert - 26. August 2009


Wild(e ) Zeiten im Hochwildschutzpark Kommern am Sa./So. 3./4. Oktober 2009

Initiatoren des Wildparks sind die Betreiber Ruth Klinkhammer und Albert Stobbe, die um Unterstützung durch die Kresijägerschaft gebeten haben.

Es werden Helfer aus unseren Reihen gesucht, die diese Veranstaltung mit unterstützen.
Klaus Werger, Jürgen Robert, Markus Assenmacher und ich haben uns schon gemeldet, um an dem Samstag und auch Sonntag einen Informationspunkt im Gehege zu besetzen.
Die Besucher sollen durch uns über die betreffenden Wildarten, hier Schwarzwild, Rotwild und die gemeinsam untergebrachten Wildarten Muffel, Dam- und Sikawild informieren.
Also für Bad Münstereifel an beiden Tagen nur zu einer Uhrzeit und dann für ca. eine halbe Stunde.
Unser Bläsercorps berät eigenständig über seine Teilnahme.

Ich freue mich über jeden, der mitmacht, oder auch als Besucher an diesem Wochenende den Park aufsucht.

Näheres zu den Uhrzeiten, jeweils einmal vormittags und einmal nachmittags, wird hier veröffentlicht.



Lesen Sie ferner die Zusammenfassung von Helmut Jülich, der maßgeblich an der Organisation teilnimmt...

Lesen Sie den Flyer des Hochwildschutzparks Kommern...

Waldsperrung

von Ferdi Ohlert - 27. Juli 2009


Zeitlich und räumlich begrenzte Waldsperrung zur Brunftzeit durch den Waldbesitzer auf Antrag möglich.

Besuchen Sie die Info-Veranstaltung des Regionalforstamtes Hocheifel-Zülpicher Börde im Holzkompetenzzentrum Nettersheim.



Lesen Sie hierzu die angehängten Dateien incl. Anmeldeformular.

Waldsperrung 1
Waldsperrung 2
Waldsperrung 3
Waldsperrung 4

Jungjägerausbildung - Mitteilung an die Presse

von Ferdi Ohlert - 27. Juli 2009


Hallo zusammen,

anbei den Text an die Tageszeitungen, Wochenspiegel und Blickpunkt, heute verteilt:

Vorbereitung auf den Jagdschein

Die Kreisjägerschaft Euskirchen bietet auch in diesem Jahr einen Vorbereitungskurs für die Jagdscheinprüfung im Mai 2010 durch. Der Kurs beginnt am 13.10.2009 in Mechernich Vussem und findet zweimal abends in der Woche statt. Am 10.08.2009, 19.00 Uhr in Mechernich-Eiserfey, "Zur Römerstube" sowie am 11.09.2009, 19.00 Uhr Gemünd, Kurpark-Restaurant, finden Informationsabende für Interessierte statt. Dann wird der Kursleiter der Kreisjägerschaft, Johannes Klefisch, über Ausbildung, Dauer des Lehrganges, Kosten und Anforderungen informieren. Weitere Informationen im Internet www.KJS-Euskirchen.de unter Jungjägerausbildung oder Tel. 0170 6241922.

mfg

Johannes Klefisch

Neun Wildschweine aus der Sammelstelle Hückeswagen entwendet ?

von Ferdi Ohlert - 09. Juli 2009


OBERBERG. Neun tote Wildschweine, die aus der Wildsammelstelle in Hückeswagen verschwunden waren, haben den zuständigen Hegering, die Polizei und das Kreisveterinäramt in Atem gehalten. Der vermeintliche Diebstahl, so berichtete noch gestern Vormittag die Polizei, sollte sich in der Zeit zwischen Montag, 15.15 Uhr, und Dienstag, 10 Uhr ereignet haben.
Dass der Container keine Aufbruchspuren aufwies, stellte die Ermittler vor ein Rätsel. Allerdings war schnell klar, dass es für alle Wildsammelstellen im Kreis ein einheitliches Schloss gibt. Und für das wurden an die Jagdpächter 340 Schlüssel ausgehändigt. Sollten hier gar Jäger am Werk gewesen sein ?

Weit gefehlt! Die Tierkörperbeseitigungsanstalt, die regelmäßig die Tonnen mit den Innereien der ausgeweideten Tiere abfährt, hatte eine Urlaubsvertretung eingesetzt. "Und die hat nicht nur die Innereien, sondern gleich alle Wildschweine entsorgt", erklärte Kreis-Ordnungsdezernent Christian Dickschen. Doch nicht nur in Oberberg leistete der Fahrer ganze Arbeit. Auch im Rheinisch-Bergischen Kreis sowie dem Rhein-Sieg-Kreis nahm er in einigen Sammelstellen tote Wildschweine mit. (ar)

Aktuelles vom Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen

von Ferdi Ohlert - 01. Juli 2009


Nachrichten für Kreisjägerschaften und Hegeringe vom 29.06.2009

Hinweis der Oberen Jagdbehörde

In der Jagdzeitung Wild&Hund (Ausgabe 13/09, Seite 17 und 21) wurde veröffentlicht, dass in ganz NRW vor dem Hintergrund der Schweinepest die Schonzeit für Überläufer aufgehoben wurde. Dies entspricht jedoch nicht der rechtlichen Lage. Der Landesbetrieb als Obere Jagdbehörde hat in folgenden Gebieten die Schonzeit für Überläuferkeiler und nicht führende Überläuferbachen aufgehoben:

1. Stadt Bonn (rechtsrheinisch)
2. Stadt Hagen
3. Stadt Köln (rechtsrheinisch)
4. Stadt Leverkusen (rechtsrheinisch)
5. Stadt Remscheid
6. Stadt Wuppertal
7. Kreis Olpe
8. Kreis Siegen-Wittgenstein
9. Märkischer Kreis
10.Oberbergischer Kreis
11.Rheinisch-Bergischer Kreis
12.Rhein-Sieg-Kreis (rechtsrheinisch)
13.Gebiet des Ennepe-Ruhr-Kreises südlich der A1
14.Stadt Solingen
15.Kreis Mettmann (südlich der A 46)
16.Euskirchen


Landesbetrieb Wald und Holz NRW

Obere Jagdbehörde

Erkrankungsbedingte Amtsaufgabe

von Ferdi Ohlert - 15. Juni 2009


Am 10.06.2009 schrieb unser verehrter Vorsitzender Dr. Hans-Josef Giesen einen Brief , in dem er mitteilte, daß er aus gesundheitlichen Gründen die Ämter als Vorsitzender der Kreisjägerschaft Euskirchen und stv. Kreisjagdberaters aufgeben müsse.

Hans-Josef erläutert hier sogar seine Beschwerden (Diabetes und schwere Wirbelsäulenerkrankung)

Im Namen des Hegeringes möchte ich Hans-Josef auf diesem Wege danken, dass er die Kreisjägerschaft auf einen solventen und angesehenen Kurs gebracht hat.

Gesprächsbereitschaft und Einbeziehung aller betroffenen Verbände zeichnen seinen Weg.

Wir danken ihm für seine gute Arbeit und wünschen ihm einen erträglichen Weg durch seine Krankheit.


Waidmannsheil

Ferdi Ohlert

Die Jagdsteuer fällt in den drei Stufen.

von Ferdi Ohlert - 06. April 2009


Es wird einen Treuhandfond geben, der insgesamt 100.000 Euro bis 2015 evaluieren wird.
Das bedeutet für die 7000 Reviere in NRW ca. 15 Euro pro Revier.
Dieser Topf wird einmalig angelegt und es wird kein Geld mehr hinein gezahlt werden müssen.
Zahlt jemand nicht in den Topf, oder übernimmt er die Aufgabe der Entsorgung von Fallwild nicht, so wird er zur Übernahme der Kosten herangezogen.
Die Straßenbaulastträger werden ihre Forderungen stellen.



Lesen Sie im Anhang wie die Jagdsteuer abgebaut werden soll und wie der Gesetzesentwurf aussieht...

Neue Tierseuchenverordnung des Kreises Euskirchen zum 1.4.2009

von Ferdi Ohlert - 01. April 2009


Teile des Kreises sind aus dem geährdeten Bezirk ausgenommen worden, wodurch eine gewisse Entspannung westlich der Autobahn A1 erkennbar wird.



Lesen Sie insbesondere die Paragraphen 1, 3, 4, 4a der angehängten Verordnung...